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Die Schloßkirche St. Michael in Pforzheim
- Baugeschichte -
In der Zeit zwischen 1225 bis 1235 Bau der Schloßkirche unter Markgraf Herrmann V.
 
Ab dem 13. Jahrhundert im Besitz der badischen Markgrafen.
 
1342 Erste urkundliche Erwähnung der Schloßkirche.
 
Ab 1535 Nutzung als Grablegungsstätte.
 
1455 bis 1522 Reuchlin hatte in der zweigeschossigen Sakristei, genannt Reuchlinkolleg, sein Studierzimmer und seine Bibliothek, welche heute Bestandteil der Landesbibliothek in Karlksruhe ist.
 
1470 Markgraf Karl 1. ließ den Hochchor der Kirche erstellen. Die Schloßkirche wurde durch päpstliche Genehmigung zur Stiftskirche ernannt.
 
1556 Alte Ausstattung der Kirche wurde nach Einführung der Reformation größtenteils entfernt. Ab jetzt fanden evangelische Gottesdienste statt.
 
1860 Letzte Grablegung: Stephanie Beauharnais, Adoptivtochter Napoleons.
 
1880 Vertrag über immerwährende Nutzung durch die evangelische Kirchengemeinde abgeschlossen.
 
23. Februar 1945 Die Schloßkirche wird bei einem Fliegerangriff auf Pforzheim zerstört.
 
August 1946 Staatl. Hochbauamt begann auf Initiative der 'Stiftung der Freunde der Schloßkirche' mit dem Wiederaufbau.
Denkmalpfleger Alfons Kirchenmaier trug entscheidend zum Wiederaufbau bei und war Mitbegründer der Stiftung.
 
24. Nov. 1953 Richtfest nach Aufrichtung des gesamten Hauptdaches der Schloßkirche.
 
22. Sept. 1957 Einweihung der Schloßkirche als Gotteshaus.
 
18. Mai 1963 Auflösung der 'Stiftung der Freunde der Schloßkirche Pforzheim' nach Abschluß der hauptsächlichen Maßnahmen zum Wiederaufbau.
 
23. August 1993 Neugründung der 'Freunde der Schloßkirche e.V.'
 
          Menorah in der Margareten-Kapelle                                                                       Petrus am Lettner
 
 
 
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